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Der Sushi-Workshop

Sushi selber machen
Fotograf: Marius Fiskum

Hier gibt's einen kleinen Sushi-Workshop: wenig Mühe, viel Spaß!

Kaum etwas schafft eine so positive Atmosphäre wie eine gemeinsame Mahlzeit samt der Vorbereitungen dazu. Wenn Sie also einen unvergesslichen Abend planen oder auf der Suche nach einer originellen Idee für eine Geburtstagsüberraschung sind oder einfach neue Freunde und Kollegen besser kennen lernen möchten, ist ein Sushi-Workshop genau das Richtige, um die Freude an gutem Essen miteinander zu teilen.

Zeigen Sie ihren Gästen, was Sie sind: gut vorbereitet

Gute Organisation ist alles

Achten Sie bei der Organisation darauf, dass alle Beteiligten etwas zu tun bekommen. Dazu sind ein paar Vorbereitungen nötig: Entscheiden Sie sich, welche Sushi-Arten auf den Tisch kommen sollen. Es ist klug, sich hier zu beschränken und eine Auswahl unter den drei wichtigsten Sushi-Arten zu treffen: Nigiri, Maki und Sashimi [Link zu Rezepten]. Beachten Sie dabei auch die Einkaufsliste.
Als Grundzutat eignen sich tiefgekühlter und frischer Fisch gleichermaßen gut. Wenn Sie sich für frischen Fisch entscheiden, frieren Sie ihn für 24 Stunden bei minus 20 Grad ein, um eventuelle Parasiten abzutöten. Dies gilt jedoch nicht für norwegischen Zuchtlachs, denn dieser ist frei von Parasiten und kann daher ohne vorherige Tiefkühlung roh verzehrt werden.
Ein paar Stunden vor dem Eintreffen der Gäste sollten Sie den Reis vorbereiten (Link zu Rezepten), denn dazu brauchen Sie Zeit.
Schneiden Sie auch den Fisch und das Gemüse bereits grob zurecht und bereiten Sie die „Arbeitsplätze“ für Ihre Gäste vor. Stellen Sie an diesen Arbeitsplätzen Schälchen mit Essigwasser zurecht. Darin können sich Ihre Gäste die Finger anfeuchten, bevor sie den Reis formen. Er klebt dann nicht an den Händen. Damit sind Sie bestens für den Abend gerüstet.

Vom Ansagen zum Ausprobieren.

Gute Organisation ist alles
  • Bitten Sie Ihre Gäste, sich vor dem Workshop gründlich die Hände zu waschen. Das ist sehr wichtig, denn sie werden mit bloßen Händen Speisen zubereiten und diese roh verzehren.
  • Machen Sie Ihre Gäste mit der grundlegenden Sushi-
Terminologie vertraut und stellen Sie ihnen die drei wichtigsten Sushi-Arten kurz vor. Erläutern Sie darüber hinaus die Zutaten, die zum Einsatz kommen sollen.
  • Bereiten Sie selbst eine erste Maki-Rolle und ein paar Nigiri zu, um Ihren Gästen zu zeigen, wie einfach es ist.
Gute Organisation ist alles

Während Ihre Gäste mit der Zubereitung von köstlichen Nigiri und Maki-Rollen beschäftigt sind, sollten Sie selbst nicht mit daran arbeiten. Denn Sie haben andere Aufgaben:

  • Decken Sie den Tisch. Denken Sie an Essstäbchen und kleine Schälchen für die Sojasoße.
  • Arrangieren Sie die Sushi-Häppchen auf großen Servierplatten.
  • Helfen Sie mit, die Arbeitsplätze Ihrer Gäste sauber und in Ordnung zu halten.

Ermutigen Sie Ihre Gäste, ungeniert zu experimentieren und die Zutaten fantasievoll zu dekorativen neuen Kreationen zusammenzustellen.
Bestimmt entdecken Sie alle an einem solchen Abend eine neue Lieblingsvariante.